Verschiebung 2. Hersbrucker Spielefest

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Das für diesen Samstag geplante Spielefest muss leider aufgrund der ungemütlichen Wetterprognose verschoben werden ❄️🌧

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Sobald der Nachholtermin feststeht, werden wir ihn hier und über die Hersbrucker Zeitung bekannt geben!

Mitgliederversammlung am Mittwoch, 08.05.2019 / 19.30 Uhr / Landgasthof „Grüner Baum“ / Kühnhofen

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Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung
  2. Bericht des ersten Vorsitzenden
  3. Bericht des Schatzmeisters
  4. Bericht der Kassenrevisoren
  5. Entlastung der Vorstandschaft
  6. Neuwahlen
  7. Grußworte
  8. Wünsche, Anträge, sonstiges

Sollten Sie Inhalte zum Tagesordnungspunkt „Wünsche, Anträge, Sonstiges“ beitragen wollen, bitte um schriftliche Einreichung bis 01. Mai 2019 an den Vorsitzenden.

2. Hersbrucker Spielefest

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Leider müssen wir unser 2. Hersbrucker Spielefest aus Witterungsgründen absagen…..

Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wir wünschen ein runherum erfreuliches neues Jahr

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Liebe Hersbruckerinnen und Hersbrucker,

wir wünschen Ihnen für das Jahr 2019 viele glückliche Momente, herzliche Begegnungen und vor allem Gesundheit! Schön, dass wir gemeinsam in unserer wunderbaren Stadt leben dürfen.

Wir, die Verantwortlichen des Freien Rathausblock Hersbruck, werden uns auch in diesem Jahr engagiert den politischen Herausforderungen stellen.

Dazu gehören, wiederkehrend, die Aufgaben Finanzen und Infrastruktur. Besondere Aufmerksamkeit werden wir weiterhin dem Thema Gesundheitsangebot widmen.

Neben den Aufgaben freuen wir uns auf viele schöne Momente in unserer Stadt, die doch so viel zu bieten hat. Und wir freuen uns auf Kontakte mit Ihnen. Bringen Sie sich ein in das Geschehen. Ihre Meinung, Ihre Ideen und Impulse sind uns wichtig. Nutzen Sie dazu die Kontaktmöglichkeit E-Mail oder unter http://www.frb-hersbruck.de

Ihr
Freier Rathausblock Hersbruck

 

Freie Wähler im Gespräch mit Rettungsdiensten

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besuch bei den rettungsdiensten

NÜRNBERGER LAND – Die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Nürnberger Land stand im Zentrum eines Gesprächs zwischen der Kreistagsfraktion der Freien Wähler, der Hersbrucker FRB-Stadtratsfraktion und Vertretern von BRK und ASB im Landkreis.

Neben den Verantwortlichen der BRK-Wache in Hersbruck waren BRK Kreisgeschäftsführer Markus Deyhle, BRK Rettungsdienstleiter Bernd Lödel, ASB Regionalverband Geschäftsführer Tino Städtler, der auch den ASB Rettungsdienst vertrat, sowie Andreas Krämer, Rettungsdienstleiter vom ASB Regionalverband Jura vertreten.

Alle drei Rettungsorganisationen betonten, dass seit der angekündigten Schließung des Hersbrucker Hauses keine Veränderungen in der medizinischen Inanspruchnahme des Krankenhauses Hersbruck eingetreten seien. „Auch der Krankenhaus Standort Hersbruck wird nach wie vor angefahren“ betont Bernd Lödel vom BRK. Im Übrigen gab und gibt es auch derzeit schon zahlreiche interdisziplinäre Verlegungen zwischen den Krankenhäusern in Hersbruck, Lauf und Nürnberg. Diese sind insbesondere in den unterschiedlichen fachlichen Spezialisierungen und Versorgungsstrukturen der Häuser begründet.

Viel mehr Sorge besteht bei den Rettungsorganisationen hinsichtlich der notärztlichen Versorgung durch die drohende Schließung des Krankenhauses Hersbruck. Denn das Krankenhaus Hersbruck ist zusammen mit den anderen Krankenhäusern im Landkreis ein anerkannter Garant für die Vorhaltung, Ausbildung und Qualifizierung von Notärztinnen und Notärzten. Diese fachliche Expertise, das Netzwerk aus notfallmedizinischer und klinischer Partnerschaft, sowie die kurzen Wege können sich mit der Schließung zukünftig verändern. Diese Entwicklung zu beobachten und lösungsorientiert zu diskutieren, ist Bestandteil weiterer Gespräche zwischen den beteiligten Einrichtungen. Dazu, sind sich die Verantwortlichen einig, sind ehrliche und transparente Dialoge mit allen Entscheidungsträgern dringend notwendig.

Die Verteilung der Rettungswachen im Nürnberger Land lässt laut BRK und ASB aktuell eine gute Versorgung der Bürgerinnen und Bürger zu. So wird die gesetzlich vorgeschriebene Eintreffzeit der Helfer innerhalb von zwölf Minuten in 93 Prozent der Fälle eingehalten. Vorgegeben sind Quoten von 80 Prozent. Die durchschnittliche Einsatzzeit eines Rettungswagens beträgt derzeit 100 Minuten. Wenn der Standort Hersbruck wegfällt, gehen die Verantwortlichen von zukünftig 120 Minuten im Durchschnitt aus.

Herausforderungen an die hauptamtlichen sowie ehrenamtlichen Retter von BRK und ASB sind zudem das steigende Transportaufkommen sowie die demographische Entwicklung. Im Landkreis Nürnberger Land leben immer mehr ältere Bürgerinnen und Bürger. Der gesundheitspolitisch gewünschten Professionalisierung im Rettungsdienst wiederum steht das Problem der mangelnden Fachkräfte entgegen. Hier seien zukünftig, neben politischen Entscheidungen, auch die Krankenkassen gefordert, Lösungswege anzubieten, sind sich BRK und ASB einig. Veränderungen in Strukturen müssten nicht unbedingt zu Verschlechterungen führen. Die Verantwortlichen der Rettungsdienste wünschen sich in der Diskussion um die Entwicklung weniger Emotionalität und mehr Sachlichkeit – und die Unterstützung der Politik beispielsweise bei zukünftigen Ausschreibungen von Rettungswachestandorten.

Die Freien Wähler des Nürnberger Landes und der Stadt Hersbruck sicherten zu, diese Unterstützung auch auf Landes- und Bundesebene einzufordern. Um die komplexen Sachverhalte professionell zu begleiten, war es der FW Kreistagsfraktion wichtig, die Gründung einer „Gesundheitsregion+“ im Nürnberger Land voran zu bringen.

Zur Krankenhaussituation in Hersbruck …

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KH HEB (002)Die Freien Wähler im Nürnberger Land, bestehend aus den Fraktionsvertretern des Kreistags, der Hersbrucker Stadtratsfraktion, Vorstandsmitgliedern des Kreisverbands, den FW-Bürgermeistern des Nürnberger Landes sowie dem Landrat des Nürnberger Lands, hat sich zu einem intensiven Austausch mit Verantwortlichen des Krankenhaus Hersbruck vor Ort getroffen.

Bei dem Gespräch, an dem sowohl der Geschäftsführer Dr. M. Hitzschke als auch Belegarzt Markus Kirschke sowie von der Chirurgisch/Orthopädischen Praxis Dr. Riedel teilnahmen, wurde noch einmal deutlich, vor welchen Herausforderungen die Beteiligten stehen. Es braucht eine Bundes- und Landespolitik, die dafür sorgt, Bürokratie abzubauen umso Ärzte und Pflegepersonal verstärkt weg vom PC und hin zum Patienten bringt. Das jetzige System, das teilweise auf die „Selbstausbeutung“ der Leistungserbringer setzt, gefährdet in der Konsequenz die Wirtschaftlichkeit solch kleiner Häuser. In dem Gespräch wurde nochmals deutlich, dass die nachkommende „Ärztegeneration“ den gleichen Anspruch auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf setzt, wie andere Fachkräfte auch.

Die Freien Wähler wollen alles daran setzten, die gute medizinische Versorgung in der Hersbrucker Schweiz auch zukünftig zu gewährleisten. Dazu ist es notwendig, den bei dem, durch Bürgermeister Robert Ilg, initiierten ersten „runden Tisch“ angestoßenen, konstruktiven Austausch fortzuführen. Ziel ist es dabei, diese sehr gut funktionierende, und in Bayern vielleicht einzigartige Einheit (Belegärzte mit Intensivabteilung, chirurgische ambulante Praxis, Notfallversorgung durch Zusammenarbeit mit der Hersbrucker Ärztegenossenschaft) länger als die jetzt noch geplanten fünf Jahre zu erhalten.

Bei dem wichtigen Thema Gesundheitsversorgung, kann am Ende der Erhalt des Krankenhauses, nicht nur von der Wirtschaftlichkeit abhängig gemacht werden. Natürlich haben politische Vorgaben, in erster Linie auf Bundesebene, bewusst dafür gesorgt, dass das Korsett kleinerer Einheiten immer enger wird. Von den politisch Verantwortlichen erwarten die Freien Wähler, deshalb hier auch eine stärkere, finanzielle Unterstützung, ggf. durch die Auflage eines Sonderförderprogramms.

In der jetzigen Phase gilt es alle Ideen zu sammeln, wozu alle auch eingeladen sind, die dem erklärten Ziel, dem Erhalt des Hauses, näher kommen. Dazu ist aus Sicht der Freien Wähler eine hauptamtliche, koordinierende Stelle auf Landkreisebne notwendig. Diese kann über die Einführung der „Gesundheitsregion plus“ im Nürnberger Land gut dargestellt werden. Einen weiteren Aspekt führt Landrat Armin Kroder, der mit seiner Behörde in einem Katastrophenfall Verantwortung trägt, an: „Bei einem Massenanfall von zu Versorgenden werden uns hoch ausgelastete Betten, die zentralisiert worden sind, vor weitere Herausforderungen stellen“.

Zum Abschluss bestand Einigkeit darüber, dass es weitere Gesprächsrunden wie diese braucht, um gemeinsam nach den besten Möglichkeiten für Hersbruck und die Umgebung zu suchen.

Berlin war eine Reise wert!

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dsc_0256Der Freie Rathausblock Hersbruck besuchte mit eine 31-köpfigen Reisegruppe drei Tage lang die Bundeshauptstadt Berlin. Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums, das der Verein im letzten Jahr feiern durfte, wurde der Wunsch geäußert, eine Reise nach Berlin anzubieten.

Höhepunkt des ersten Abends war der Besuch auf den Zuschauertribünen des Bundestages mit dem Blick auf den Plenarsaal auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler. Im Rahmen eines 45-minütigen Vortrages wurde viele Fragen aus den Reihen der Zuschauer beantwortet.  Anschließend genoss man bei Dunkelheit den Blick von der Kuppel des Bundestages auf das hell beleuchtete Berlin.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Entdeckens. Zunächst konnten die Reisegruppenteilnehmer die Stadt auf eigene Faust entdecken. Am Nachmittag stand eine dreistündige, hochinformative Stadtrundfahrt auf dem Programm, die einen Überblick über die vielen Sehenswürdigkeiten der ehemals getrennten Stadt gab.

Als Highlight am Abend stellte sich die Besichtigung der Berliner Unterwelt heraus. Im Rahmen der Führung wurden die Berliner Schutzanlagen erläutert und gezeigt. Diese wurden im Rahmen des Kalten Krieges errichtet, um für den Fall eines atomaren oder chemischen Angriffes geschützt zu sein. Die sehr anschauliche Führung bat viele Möglichkeiten eine völlig andere, erschreckende Seite Berlins zu entdecken.

Am Sonntag besuchte die Reisegruppe des Rathausblocks den Fughafen Berlin-Brandenburg. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Führung durch den seit 2006 in Bau befindlichen Flughafen war vor allem nicht beschönigend und auch humorvoll. Die Gründe für die Bauverzögerungen wurden nachvollziehbar aufgezeigt. Ein Kopfschütteln war bei vielen Teilnehmern zu sehen, die die Möglichkeit der Nachfrage rege nutzten. Allerdings war man insgesamt von den architektonischen Dimensionen des BER unglaublich beeindruckt. Das Foto zeigt die Reiseteilnehmer auf dem Vorfeld des Flughafen BER.